Eberswalder Berufemarkt lockte 1.300 Besucher an

Viele Besucher waren neugierig auf die Ausbildungsberufe der Stadt Eberswalde.

Gute Beratung am Stand der Stadt.

Eröffnung mit Matthias Tacke, Dezernentdes Landkreises Barnim, Petra Röhlinger-Hissnauer, Leiterin der Arbeitsagentur Eberswalde, André Haase, kommissarischer Schulleiter des OSZ II, Bürgermeister Friedhelm Boginski und Wirtschaftsminister Albrecht Gerber.

Mehr als 80 Unternehmen, Verbände und öffentliche Einrichtungen aus Eberswalde und dem Umland nutzten am 21. Januar 2017 die Gelegenheit, sich auf dem Eberswalder Berufemarkt vorzustellen und nach Auszubildenden zu suchen. Im Oberstufenzentrum II Barnim präsentierten sich die Ausbilder auf insgesamt drei Etagen. Das Spektrum der vorgestellten Berufe war dabei groß und reichte von A wie Anlagenmechaniker bis Z wie Zootierpfleger.
Bürgermeister Friedhelm Boginski, der gleichzeitig Schirmherr und Begründer des Eberswalder Berufemarktes ist, betonte in seiner Eröffnungsrede, dass jede Ausbildung auch eine sehr persönliche Angelegenheit sei. „Ich halte es für ausgesprochen wichtig, dass junge Menschen den richtigen Beruf für sich finden“, so der Bürgermeister. Seit 21 Jahren bietet der Eberswalder Berufemarkt den neuen Auszubildenden von Morgen die Chance, eine Vielzahl von  Unternehmen und Berufen kennenzulernen. „Manche Betriebe sind schon seit 21 Jahren dabei“, erinnert sich Friedhelm Boginski.
Bereits zum dritten Mal besuchte auch Brandenburgs Wirtschaftsminister Albrecht Gerber den Berufemarkt. „In Eberswalde und im Barnim wird intensiv daran gearbeitet, dass junge Menschen eine Ausbildung finden“, so der Minister. Er bescheinigte der Region eine gute wirtschaftliche Entwicklung, die schließlich Voraussetzung für ein umfangreiches und wachsendes Job- und Ausbildungsangebot ist.
Auch für die Leiterin der Arbeitsagentur in Eberswalde, Petra Röhlinger-Hissnauer, ist der Berufemarkt „die beste Gelegenheit“, um mit einem zukünftigen Arbeitgeber ins Gespräch zu kommen. Von den insgesamt rund 1.300 Besuchern nutzten viele die Chance, sich am Stand der Stadt Eberswalde über die beiden Ausbildungsberufe zum Verwaltungsfachangestellten und zum Zootierpfleger sowie über den Bundesfreiwilligendienst zu informierten. „Unser Stand war sehr gut besucht“, fasst Karin Wilhelm, Verantwortliche für Aus- und Weiterbildung der Stadt Eberswalde, zusammen. Noch bis zum 25. Februar 2017 können Interessenten eine Bewerbung einreichen. Voraussetzung sind gute Noten in Deutsch, Mathematik und politischer Bildung, für den Zootierpfleger ist auch eine gute Note in Biologie erforderlich. Beide Stellenausschreibungen können auf der Homepage der Stadt Eberswalde unter www.eberswalde.de/Ausschreibungen eingesehen werden.